"Völlig verrückt": Trump bestätigt scharfe Kritik an Netanjahu
Hintergrund sind Befürchtungen in Washington, dass eine weitere Eskalation im Libanon die laufenden Verhandlungen mit Iran sowie den fragilen regionalen Waffenstillstand gefährden könnte. Trump betonte jedoch, sein Verhältnis zu Netanjahu sei weiterhin sehr gut.
Netanjahu bestätigte in einem Interview mit CNBC, dass es zwischen ihm und Trump gelegentlich "taktische Meinungsverschiedenheiten" gebe. Von einer Krise könne jedoch keine Rede sein. Beide seien sich laut Netanjahu einig, dass Iran keine Atomwaffen entwickeln dürfe und keine Bedrohung für Israel, "europäische Hauptstädte oder US-amerikanische Städte" darstellen solle. Differenzen würden regelmäßig beigelegt.
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