Kurzclips

"Das kann man nicht machen" – Trump dreht WM-Entscheidung um

US-Präsident Donald Trump hat am Montag bestätigt, dass er FIFA-Präsident Gianni Infantino angerufen habe. Dabei ging es um einen Vorfall bei der Weltmeisterschaft, der sich inzwischen zu einem großen Skandal ausgeweitet hat: Auf Trumps Druck hin wurde einen Platzverweis (Rote Karte) rückgängiggemacht.

Im Sechzehntelfinale der WM 2026 gegen Bosnien-Herzegowina erhielt der US-Stürmer und Top-Scorer Folarin Balogun in der 64. Minute eine Rote Karte. Nach einem Videobeweis (VAR) entschied der Schiedsrichter auf ein gefährliches Einsteigen gegen den Knöchel des Gegenspielers. Gemäß dem FIFA-Disziplinarreglement bedeutete der Platzverweis eine automatische Sperre für das nächste Spiel – das Achtelfinale gegen Belgien.

Daraufhin schaltete sich der US-Präsident persönlich ein – gegenüber Journalisten kommentierte er:

"Das war nicht einmal ein Foul."

Am Sonntag vor dem Belgien-Spiel wurde Baloguns Sperre aufgehoben. Das konnte aber das vorzeitige WM-Aus der USA durch ein 1:4 gegen Belgien jedoch nicht verhindern.

Inzwischen sorgt der Fall in den sozialen Medien durch Memes und KI-Bilder für reichlich Spott.

Mehr zum Thema – Blatter kritisiert Infantino wegen Aufhebung der Sperre für Balogun nach Trumps Anruf

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.