Wahnsinns-Ticker: "Umweltexperten" beklagen "gigantischen" CO₂-Fußabdruck der Fußball-WM

22.05.2026 10:14 Uhr
10:14 Uhr
"Umweltexperten" beklagen "gigantischen" CO₂-Fußabdruck der WM
Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele oder die Fußball-WM sind nachweislich mittlerweile zu milliardenschweren Werbeveranstaltungen mutiert, wobei die jeweiligen Sportübertragungen die gesellschaftspolitische Realität des Prinzips "Brot und Spiele" weiterhin zuverlässig bedienen.
Nun haben sich sogenannte "Umweltexperten" mit den klimapolitischen Abgründen solcher Großveranstaltungen beschäftigt. David Gogishvili, Geograf an der Universität Lausanne (Unil), erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mit Blick auf die sich anbahnende "gigantische" Umweltbelastung:
"Anders als bei den Olympischen Spielen, wo der CO₂-Fußabdruck bei den letzten Austragungen tendenziell gesunken ist, verhält es sich bei der FIFA-Männer-Weltmeisterschaft genau umgekehrt [...] Forschungsergebnisse der Unil zeigen, dass die WM 'den größten CO₂-Fußabdruck in der Geschichte des internationalen Sports' hinterlassen wird."
Die schockierende Realität lautet demnach:
"Ein einziges Spiel in der Endrunde der Männer-Weltmeisterschaft verursacht zwischen 44.000 und 72.000 Tonnen CO₂."
Weitere Ergebnisse lauten:
"Diese Zahl übertrifft bei Weitem die geschätzten 2,17 Millionen Tonnen CO₂, die 2018 in Russland anfielen sowie die 3,17 Millionen Tonnen aus dem Jahr 2022 in Katar."
Ein Spiegel-Artikel erklärt ergänzend, dass "letzteres ein äußerst kompaktes Turnier war, das wegen seiner kurzfristig errichteten, überdimensionierten und klimatisierten Stadien in der Kritik stand".
Das Hauptproblem der bevorstehenden WM liege laut den Umweltexperten "in den enormen Entfernungen" zwischen den einzelnen Stadien. Die Distanz zwischen Miami und Vancouver etwa betrage "mehr als 4.500 Kilometer". Die Experten sehen die größte Belastung für Umwelt und Klima in folgendem Faktor:
"Vor allem der Flugverkehr – genutzt von Mannschaften, Offiziellen, Medienvertretern und insbesondere den 'mehr als fünf Millionen Fans', die die FIFA anpeilt – stellt die größte Quelle für CO₂-Emissionen dar."
Die bevorstehende Fußball-WM findet vom 11. bis 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada statt.
18.05.2026 15:50 Uhr
15:50 Uhr
Münchens BürGAYmeister bekommt auffällig buntes Oktoberfestmotiv '26
Die Bewohner der stolzen Landeshauptstadt des Freistaats Bayern – München – Mittelpunkt und Epizentrum der Politik von Landesfürst Markus Söder, erfuhren im März dieses Jahres epochale Neuerungen, oder wie das Queer-Magazin titelte:
"München wählt den 'BürGAYmeister' – Aus dem jungen Stellvertreter wird der Oberbürgermeister: Der schwule Physiker Dominik Krause von den Grünen hat mit 56,4 Prozent die Stichwahl gegen den langjährigen SPD-Amtsinhaber Dieter Reiter gewonnen."
Krause ist damit der erste offen schwule Oberbürgermeister der bayerischen Landeshauptstadt. So weit, so unspektakulär – #Berlin –, wobei der Grünen-Politiker höchstpersönlich im Wahlkampf mit dem Titel 'BürGAYmeister' "um die Stimmen der queeren Community warb."
Wenige Wochen später präsentiert nun die Stadt offiziell den Gewinner des "Motivwettbewerbs zum Oktoberfest 2026".
Jegliche Spontangedanken hinsichtlich einer bewussten farblichen Gestaltungsnähe zur LGBTQ+-Fahne sind dabei natürlich rein subjektive Wahrnehmung...

🎉 Die Wiesn hat ihr neues Motiv! Der Oktoberfest-Entwurf 2026 stammt von Florian Huber aus Kranzberg. Welche Motive auf den Plätzen zwei und drei landeten, wie die Jury ihre Entscheidung begründete und alle 31 Finalisten im Überblick, findet ihr hier 👇️ https://t.co/akacv7h0sk
— München (@muenchen) February 6, 202615.05.2026 09:43 Uhr
09:43 Uhr
Nancy Faeser präsentiert rechtsextremen "18"-Code am "Trikottag 2026"
In der endlosen Galaxie der Parallelwelten wurde bereits am 13. Mai der diesjährige "4. Bundesweite Trikottag" auch unter Mitwirkung politischer Prominenz gefeiert.
So informierte Ex-Innenministerin Nancy Faeser, aufrechte Kämpferin "gegen rechts" sowie "Hass und Hetze", auf Facebook mit einem Lächeln im Gesicht:
"Zum heutigen Trikottag habe ich mir ein ganz besonderes Trikot ausgesucht: das der Bundestags-Makkabäer, ein Netzwerk von Abgeordneten verschiedener Parteien, die sich für demokratische Werte, gesellschaftlichen Zusammenhalt und gegen Antisemitismus einsetzen."
Das präsentierte Trikot des Vereins Makkabi Deutschland e.V. - "Jüdischer Turn- und Sportverband in Deutschland (Mitglied des DOSB)" - trägt dabei die Nummer 18.
Die Konrad-Adenauer Stiftung belehrt und erinnert auf ihrer Webseite zum Thema "Rechtsextreme Codes":
"18: Während die 1 für ersten (A) und die 8 für achten (H) Buchstaben im Alphabet stehen, bildet die Kombination aus beiden die Initialen von Adolf Hitler."

Facebook/N.Faeser SPD-Politikerin, Ex-Ampelministerin und MdB Nancy Faeser ist Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Seit März 2026 ist sie zudem Vorsitzende des Beirates des Deutschen Feuerwehrverbandes.
13.05.2026 10:35 Uhr
10:35 Uhr
Hauptstadt-CDU mit "Jefühl" und Empathie gegen Freibadkriminalität
Der Termin für die nächste Wahl zum Berliner Landesparlament ist der 20. September dieses Jahres. Bei stetig sinkenden Umfragewerten – RT DE berichtete – muss daher eine überzeugende, zündende Kampagne her, dachten sich anscheinend die Berliner Verantwortlichen der Regierungspartei CDU.
Der Sommer naht, seit Jahren verbunden mit stetig steigenden Herausforderungen für Freibadbesucher. So lautete es schon vor zwei Jahren notwendigerweise seitens des Hauptstadtsenats:
"Damit es in den Berliner Bädern möglichst ruhig bleibt, investiert Innensenatorin Iris Spranger (SPD) 2,5 Millionen Euro in die Sicherheit: Es sollen zusätzliche Wachleute eingesetzt werden."
Hinsichtlich der diesjährigen Badesaison für Kinder, Jugendliche, Familien und Neu-Berliner möchte die CDU nun voll im Wahlkampfmodus bemüht punkten, um uff voll berlinerisch jekumpelt zu beruhigen und zu informieren:
"Berlin wird sicher (sic!). Gewalt und Respektlosigkeit haben in unseren Freibädern keinen Platz – sie sollen Orte für Familien, Freunde und Erholung sein. Deshalb sorgen wir mit klaren Regeln, mehr Personal, Ausweiskontrollen und Videoüberwachung für mehr Sicherheit!"
#Berlinwird sicher. Gewalt und Respektlosigkeit haben in unseren Freibädern keinen Platz – sie sollen Orte für Familien, Freunde und Erholung sein. Deshalb sorgen wir mit klaren Regeln, mehr Personal, Ausweiskontrollen und Videoüberwachung für mehr Sicherheit! pic.twitter.com/fSItZCiJhz
— CDU Berlin (@cduberlin) May 7, 2026Ob dabei bewusst und wahlkampftaktisch auf die mögliche Abbildung von multinationalen Mitbürgern und Besuchern von Bäderbetrieben seitens der CDU-Verantwortlichen verzichtet wurde, ist dabei rein spekulativer Natur.
11.05.2026 09:45 Uhr
09:45 Uhr
Deutschlandfunk: Alice Weidel hat "toxische Verhaltensmuster" – wie Ghislaine Maxwell
Der gebührenfinanzierte Deutschlandfunk Kultur (DLF) schaltet sich inhaltlich ein in die kontroverse Diskussion zum Thema "toxische Männlichkeit". So heißt es in der einleitenden Kurzdiagnose für die Zuhörer:
"Wenn wir von 'toxischer Männlichkeit' sprechen, benennen wir ein sichtbares Phänomen – und verfehlen die Ursache. Das Problem ist nicht Männlichkeit, sondern eine narzisstische Dynamik aus Dominanz, Abwertung und Angst – an der auch Frauen mitwirken."
Damit ist natürlich nicht die ausgelebte Dominanz einer nachweislich narzisstischen Annalena Baerbock gemeint oder das Dasein einer aggressiven, abwertenden Saskia Esken, sondern eben subjektiv ausgewählte, nicht genehme Frauen, die laut DLF-Redaktion "toxische Verhaltensmuster zeigen".
In dem Beitrag heißt es zum Thema Männer:
"Ein Mann inszeniert sich als unerschütterlich, zeigt keine Schwäche und macht Gegner verächtlich. Stärke wird zur Härte, Kontrolle zur Tugend. Oft gehört auch eine demonstrative Sexualität dazu – viele Frauen, viel Inszenierung von Potenz und Überlegenheit, wie bei Donald Trump. Oder als aggressive Form von Männlichkeit, die Härte und die Abwertung von Schwäche betont, wie bei Wladimir Putin."
Das problematische Pendant wird wie folgt analysiert:
"Auch Frauen zeigen toxische Verhaltensmuster. Aber das ist nur ein Teil des Bildes. Denn diese Dynamik beschränkt sich nicht auf Männer. Fälle wie Ghislaine Maxwell oder Beate Zschäpe zeigen, dass auch Frauen solche Muster tragen und weitergeben. Auch politisch zeigt sich das, etwa bei Giorgia Meloni oder Alice Weidel."
Laut DLF Kultur Experten gibt es "toxische Männlichkeit" nicht nur bei Männern. Auch Frauen hätten narzisstische Dynamiken: Als Beispiel werden Beate Zschäpe (NSU), die #Epstein Vertraute Ghislaine Maxwell, Giorgia Melonie oder Alice Weidel genannt. #OerrBlogpic.twitter.com/PXwx053WsK
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) May 10, 20269.05.2026 11:15 Uhr
11:15 Uhr
Linke stützt Bas – Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein
Deutschlands Arbeitsministerin Bärbel Bas hat am Mittwoch in der Regierungsbefragung den Vorwurf einer "Plünderung" der Rentenkasse zurückgewiesen.
Die wörtliche Bas-Erklärung "Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein, sondern wir brauchen das" sorgte für umgehende kontroverse Reaktionen.
Am Freitag schaltete sich die stellvertretende Bundestagsfraktionsvorsitzende der Linken, Clara Bünger, in die erhitzte Diskussion ein, um der Arbeitsministerin inhaltlich beizustehen. So erklärte Bünger auf Facebook – da "die Rechten komplett durchdrehen" – die SPD-Kollegin "hat verdammt nochmal Recht". Daher bestätigt die Politikerin stellvertretend für die Linken-Fraktion im Bundestag:
"Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein. Punkt."
Frau Bünger ist dabei davon überzeugt, dass "niemand alles zurücklässt" und sich "auf ein Schlauchboot setzt", um am Ende in Deutschland "weniger als 500 Euro" zu erhalten.
8.05.2026 16:25 Uhr
16:25 Uhr
Enten-Test mit Saskia Esken
In Deutschland hat man politisch wieder die Orientierung verloren. Man rüstet auf, sieht in Russland den Erzfeind, will wieder stärkste Militärmacht in Europa werden, zensiert auf Teufel komm raus, strebt ein Verbot der Opposition an, hält sich als Gesellschaft aber insgesamt für weitgehend immun, die bereits gemachten Fehler der eigenen Geschichte zu wiederholen. Der Kampf gegen Rechts läuft.
Eine, die diese typisch deutsche Orientierungslosigkeit in diesen Tagen öffentlich vorführt, ist die SPD-Politikerin Saskia Esken. Sie forderte zu einem Werbeboykott gegen den Podcaster Ben Berndt und seinen Podcast "Ungeskriptet" auf. Der Grund: Ben Berndt spricht mit den falschen Leuten. Unter anderem mit Björn Höcke, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag.
Dafür muss Berndt bestraft werden, findet Esken. Seine wirtschaftliche Existenz muss vernichtet werden – das ist das Mindeste. Esken reiht sich damit in die Reihe "unserer Demokraten" ein, die alles, was nicht ihrer Meinung entspricht und von den vorgegebenen Narrativen abweicht, zensieren, verbieten und unterdrücken wollen. In der EU werden Journalisten und Publizisten sanktioniert, die eine andere Meinung als die von Brüssel vorgegebene vertreten – an aller Rechtsstaatlichkeit vorbei, versteht sich. In Deutschland hat sich ein System der Schikanen etabliert, mit denen kritische Journalisten auf Linie gezwungen werden sollen. Sie bekommen ihre Bankkonten gekündigt und werden so wirtschaftlich unter Druck gesetzt. Auch jenseits der Rechtsstaatlichkeit – "unsere Demokratie" eben. Auf die Solidarität ihrer Mainstream-Kollegen können sie dabei nicht hoffen.
Ziel all der Maßnahmen ist es, kritische Geister wirtschaftlich und sozial zu vernichten. Saskia Esken fordert, dies müsse nun auch mit Ben Berndt geschehen, denn er hat jemandem eine Bühne gegeben, dem man Eskens Auffassung zu Folge keine Bühne geben darf. Wie das in unserer Demokratie eben so ist.
Eskens totalitäre Anwandlungen sind allerdings keine neue Erscheinung. Bereits zu Corona-Zeiten teilte die SPD-Politikerin gegen Maßnahmen-Kritiker aus und beschimpfte sie als "Covidioten". Auf den Vorwurf, sie würde sich faschistischer Methoden bedienen, reagiert Esken pikiert.
Auf Instagram schrieb sie:
"Der Faschismusvorwurf an mich als erklärte Antifaschistin ist einfach nur absurd."
Saskia Esken und vielen anderen in Deutschland sei zur Überprüfung ihrer Selbstwahrnehmung als "Antifaschisten" der Enten-Test empfohlen: Wenn es aussieht wie eine Ente, wenn es watschelt wie eine Ente und wenn es quakt wie eine Ente – dann ist es eine Ente. Dieser Test lässt sich eins zu eins in einen Faschisten-Test umfunktionieren. Wer nach Zensur und Repression schreit, wer andere verunglimpft, ihnen das Recht auf freie Meinungsäußerung abspricht, sich umringt von Feinden sieht, Hass sät und ausgrenzt – nun, der ist eben auch eine Ente.
7.05.2026 14:05 Uhr
14:05 Uhr
T-Online und die Kamikazedelfine
Vermutlich, weil es so gut zu der Seifenoper um Wal Timmy passt, wird nun auch die Geschichte von den Kampfdelfinen, die zuvor schon mehrfach zu Russland erzählt wurde, weitergesponnen. Jetzt soll es Iran sein, der solche Tiere hält ...
Dorthin gekommen sollen sie bereits vor einem Vierteljahrhundert sein, als im Jahr 2000 ein Delfinarium in Sewastopol die Tiere nicht mehr ernähren konnte. Damals habe Iran nicht nur die Meeressäuger, sondern gleich auch noch die gesamte betreuende Mannschaft übernommen. Bei denen es sich nicht um gewöhnliche Delfintrainer für in Delfinarien übliche Showprogramme gehandelt habe, sondern um sowjetische Militärexperten. Der Beleg? Es gibt auf der iranischen Insel Kish einen Delfinpark.
Im echten Leben hätten es übrigens Delfine aus dem Schwarzen Meer ausgesprochen schwer, im Persischen Golf zu überleben - wegen des Salzgehalts im Wasser und wegen der weit höheren Wassertemperatur.
Witzigerweise wird auch US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zitiert, der erst auf die Frage, ob die US-Marine in der Straße von Hormus Delfine einsetze, geanwortet haben soll, er könne es weder "bestätigen noch dementieren, ob wir Kamikaze-Delfine haben".
T-Online konnte eben einfach der Versuchung nicht widerstehen, den edlen deutschen Walrettern schurkische iranische Kamikazedelfintrainer gegenüberzustellen. Und sage jetzt ja keiner "Verschwörungstheorie".
4.05.2026 14:50 Uhr
14:50 Uhr
Linken-Bundestagsabgeordneter skandiert "Merz leck Eier"
Der Neuköllner Linkenpolitiker Ferat Koçak gilt im Kreis seiner Sympathisanten und Parteikollegen als glaubwürdiger, streitbarer und "ehrlicher Kämpfer" für mehr und umgehende Gerechtigkeit für Arme, Ausgegrenzte und Ausländer.
Es war daher nicht unerwartet, dass der gut dotierte Bundestagsbgeordnete vor wenigen Tagen als hitziger Redner bei schönstem Sonnenschein auf der "Revolutionären 1.-Mai-Demo" in Berlin-Kreuzberg zur Begeisterung der Anwesenden gegen die Bundesregierung agitierte.
In einem Instagram-Video erklärte der Berufspolitiker einleitend seinen Followern im Anschluss zu den Inhalten der Rede im Görlitzer Park, wo parallel im Anschluss ein "Techno-Rave" begann:
"Am 1. Mai meiner Rede habe ich beschrieben, wie der soziale Kahlschlag durch Friedrich Merz und seine CDU-SPD-Koalition, sowie die rassistischen Ablenkungsdebatten deutlich machen, dass sie keine Lösungen für die Probleme der Menschen haben."
Abschließend erklärt Koçak bedingt ehrlich zur Skandierung "Merz leck Eier"; der abertausenden Anwesenden:
"Unsere Grundrechte werden eingeschränkt, um diesen Generalangriff auf unser Leben und unsere Leute durchzuziehen. Kein Wunder, dass die Jugend mit folgendem Slogan kontert."
Im Rahmen eines X-Videos ergibt sich der Beweis, dass der Politiker seinen Bundestagskollegen Merz durch den Satz "...und jetzt noch einmal" samt gestrecktem "Mittelfinger" direkt und bewusst verbal attackierte:
MdB Ferat Kocak von der @dieLinke am 01.Mai bei der Kundgebung im Görlitzer Park. Jeder halbwegs vernünftig denkende Mensch weiß, warum diese Linke bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus keine Regierungspartei werden darf. Eine Schande für die Demokratie. pic.twitter.com/KefWBSFq5U
— ThoSo (@th_so2) May 3, 2026Zuvor rief er den meist Jugendlichen zum Thema steigender AfD-Umfragewerte zu:
"Wir brauchen Demokratieförderprojekte. Wir brauchen Antifaschismus. Alerta, Alerta, Antifascista!"
23.04.2026 09:45 Uhr
09:45 Uhr
Obama lobt Dasein und Wirkung von Luisa Neubauer
"Gehen Sie voran. Bewirken Sie nachhaltige Veränderungen" lautet die Aufforderung der "Obama-Foundation", um seitens der Stiftung geförderte Karrieristen auf ihrem protegierten Weg zu motivieren.
Genau mein Ding, dachte sich – mutmaßend – das gegenwärtige Fräulein Wunder aus Deutschland, Luisa Neubauer, um bereits im Jahr 2021 dem Ex-US-Präsidenten Barack Obama als vollwertiges "Foundation-Mitglied" zu lauschen.
Der Ex-Präsident hat sich nun fünf Jahre später mehr als förderlich für den sogenannten "Earth Day 2026" aus dem großen Tross der Marketing-Karrieristen (m,w,d) die deutsche Klima-Queen Nummer 1 bewerbend ausgesucht:
"Die jungen Menschen in unserem Obama-Foundation-Leaders-Programm geben mir Hoffnung. Eine dieser Führungskräfte, Luisa Neubauer, engagiert sich im Kampf gegen den Klimawandel und war kürzlich in der Antarktis. An diesem Tag der Erde hoffe ich, dass ihr euch ihre unglaubliche Geschichte anschaut."
The young people in our @ObamaFoundation Leaders program give me hope. One of those leaders, Luisa Neubauer, is working to fight climate change and recently traveled to Antarctica. This Earth Day, I hope you'll check out her incredible story. pic.twitter.com/T3yqryHRj2
— Barack Obama (@BarackObama) April 22, 2026Die Berufsaktivistin war zuvor an einer vierwöchigen Forschungsreise auf dem Forschungssegler "Malizia Explorer" beteiligt und hatte im Jahr 2020 das "Leadership Program der Obama-Stiftung absolviert", wie sie mit etwas Stolz im Obama-Video kundtut.
"Voll überrascht" und mit etwas Demut informiert Luisa ihre Follower auf Instagram:
"Das ist also tatsächlich passiert."
Zur Veranstaltung im November 2021 hieß es seitens der Obama-Stiftung:
"Nach seiner Rede auf der COP26 in Glasgow traf sich Präsident Obama mit einer Gruppe aufstrebender Führungskräfte aus aller Welt, die sich für den Schutz unseres Planeten einsetzen."
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

